KISCHKER
in der
Batschka

1786 - 1944

Unsere Untertitel

 •  Freud und Leid

1. Geburtstagskinder

2. Verstorbene

1.                                            Geburtstagskind

Was ich Dir wünsche

Ich wünsche Dir ein Jahr Zeit.

Zeit für andere und Zeit für Dich selbst. ...

Ich wünsche Dir den Blick für die kleinen Dinge im Leben. ...

Ich wünsche Dir einen Engel,

der stets bei Dir ist und Dich behütet.

Zum Schluss wünsch' ich Dir den Segen Gottes,

der Dich am Leben erhält und Dich liebenswert macht.

                                                                                                                                   Wolfgang Hohensee

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Im  Dezember 2018 feiern Geburtstag: 

Daten bereitgestellt von Gerhard Dietrich

    

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute, 

vor allem Gesundheit und Zufriedenheit.  

  Verstorbene Kischkerer

 

 Friede ihren Seelen! 

 

       Schneekirche Mitterfirmiansreut (Bay. Wald) 

       Foto: Erich Gerber 

                           

Im Jahr 2018 sind nachfolgend genannte Kischkerer Landsleute bzw. allernächste Angehörige von Kischkerer Landsleuten verstorben:

Daten bereitgestellt von Gerhard Dietrich

 

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Im Jahr 2017 sind nachfolgend genannte Kischkerer Landsleute bzw. allernächste Angehörige von Kischkerer Landsleuten verstorben:   

Daten bereitgestellt von Gerhard Dietrich

  

So spricht der Herr:

Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst! 

Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein.

Jesaja 43, 1

 

 

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Einladung

zum Kischkerer

Frühjahrs -Treffen

am  Sa. 23. März 2019

in KARLSRUHE - NEUREUT

in der Hardtstube 

der Badnerlandhalle.

 

>>Mehr unter

Aktuelles u.Veranstaltungen

 

 

 

 

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Requiem 

 

Seele, vergiß sie nicht,

Seele, vergiß nicht die Todten!

 

Sieh, sie umschweben dich,

schauernd, verlassen,

und in den heiligen Gluten,

die den Armen die Liebe schürt,

athmen sie auf und erwarmen,

und genießen zum letzten mal

ihr verglimmendes Leben.

 

Seele, vergiß sie nicht,

Seele, vergiß nicht die Todten!

 

Sieh, sie umschweben dich,

schauernd, verlassen,

und wenn du dich erkaltend

ihnen verschließest, erstarren sie

bis hinein in das Tiefste.

Dann ergreift sie der Sturm der Nacht,

dem sie, zusammengekrampft in sich,

trotzten im Schooße der Liebe,

und er jagt sie mit Ungestüm

durch die unendliche Wüste hin,

wo nicht Leben mehr ist, nur Kampf

Losgelassener Kräfte

um erneuertes Sein!

 

Seele, vergiß sie nicht,

Seele,

vergiß nicht die Todten!

 

Gedicht von 

Friedrich Hebbel

1813-1863